Über uns


Liter of Light ist ein weltweites Non-Profit-Projekt, welches bereits in mehr als 20 Ländern agiert. Das Ziel ist es, die Häuser von Familien mit geringen finanziellen Ressourcen nachhaltig zu beleuchten. Um das zu erreichen, bauen wir eine Solarlampe, die aus einem Solarpanel, einem Akku, LEDs und selbstverständlich einer recycleten Plastikflasche besteht. 
Hier in der Dominikanischen Republik sind wir eine Gruppe von lokalen und internationalen Freiwilligen, die versuchen, so viele Leben wie möglich zu erleuchten!


Unsere Ziele

  • Verbesserung der Lebensqualität durch nachhaltige, günstige und sichere Alternativen zu konventioneller Beleuchtung
  • Nachhaltige Entwicklung und Bekämpfung anthropogener Umweltprobleme, sozialer Ungleichheit und Bildungsmangel in den begünstigten Dörfern durch Partnerschaften mit anderen Projekten
  • Bildungsprogramme zu sauberer Energie, Umweltschutz und Klimawandel

Unsere Werte

  • Nachhaltigkeit – wir versuchen in jedem unserer Arbeitsschritte nachhaltig zu handeln. Dies beinhaltet geringen Verbrauch von Energie und Plastik, Recycling von PET-Flaschen sowie geringer CO2-Ausstoß und umweltgerechte Müllentsorgung soweit es möglich ist
  • Ehrlichkeit – wir wissen das unsere Lampen keine Lösung für die Ewigkeit sind, aber versichern, dass jede unserer Lampen mit der größtmöglichen Sorgfalt gebaut wird
  • Fortschritt – wir arbeiten täglich daran die Qualität unserer Lampen zu verbessern

Nicolai Rapp - Gründer und Leiter des Projektes
Nicolai Rapp - Gründer und Leiter des Projektes

Mein Name ist Nicolai Rapp und ich befinde mich im Rahmen eines zweijährigen Freiwilligendienstes in der Dominikanischen Republik. Nach etwa sieben Monaten begann ich dieses Projekt neben meiner Arbeit im Bereich der Umweltbildung aufzubauen. Täglich konnte ich viele der 250.000 Familien sehen, die noch immer ohne Strom in ihren Häusern leben. Kerzen und Kerosinlampen verpesten die Umwelt, stellen eine Brandgefahr da und verbrauchen einen großen Teil des kläglichen Monatsgehalts dieser Familien. Selbst in Regionen, in denen Strom vorhanden ist, sitzen viele im Dunkeln, da die Strompreise hier im Land zu den höchsten in ganz Lateinamerika zählen. In meiner Arbeit werde ich von rund zwei Dutzend weiteren deutschen und  dominikanischen Freiwilligen unterstützt.


Benedikt Kohl - Webdesign und Kameramann
Benedikt Kohl - Webdesign und Kameramann

Mein Name ist Benedikt Kohl. Ich leiste ebenfalls einen Freiwilligendienst in der Dominikanischen Republik, für die Dauer für die Dauer von 21 Monaten. Ich arbeite bei Centro Naturaleza, einer Organisation, die sich in Projekten zur nachhaltigen Landwirtschaft betätigt. Neben meiner Arbeit bei Centro Naturaleza werde ich Nico helfen, soviel ich kann, da mir das Projekt sehr gut gefällt und ich weiß, dass hier ein großer Bedarf an kostengünstigem Licht besteht. Ich bin zuständig  für die Onlinepräsenz des Projektes sowie die sozialen Netze. Zudem fungiere ich als Kameramann und werde all unsere Arbeit dokumentieren und online posten.


Mein Name ist Jenny Checo, ich bin Dominikanerin. Im Zuge eines interkulturellen Austausches zwischen der Dominikanischen Republik und Haiti habe ich viel in armen Gemeinden gearbeitet, in ökologischen aber auch Kunst-Projekten. Nun habe ich mich dazu entschieden bei "Litro de Luz" mitzuarbeiten, weil ich den Familien in meinem Land helfen möchte, die noch immer ohne Licht leben müssen. Ich möchte etwas bewegen, ich will weitere junge Dominikaner dazu inspirieren für das Projekt zu arbeiten, um das Leben vieler Dominikaner zu erleichtern.

 

 

  


Mein Name ist Amaury und ich habe mich Litro de Luz angeschlossen, da es ein tolles Hilfsprojekt für die Gemeinden ist und im selben Moment weiterbildet. Es gibt den Gemeinden außerdem die Werkzeuge sich mit sauberer, erneuerbarer und nachhaltiger Energie zu versorgen. Es gibt sehr wenige Projekte wie dieses, welche zum wiederverwerten und sogar "upcyclen" motivieren. Was mich am meisten motiviert, ein Teil von Liter of Light zu sein, ist, dass alle Freiwilligen untereinander Aspekte ihrer Kultur teilen und wir uns gegenseitig wie eine große Familie fühlen. Wir haben sehr viel Spaß und lachen viel in der Zeit, die wir in das Projekt stecken. Ich würde sagen wir sind mehr als nur Freunde und das wird ein Leben lang anhalten.


Aber die allerwichtigste Person bist DU! Denn ohne deine Hilfe kann unser Projekt nicht weiter wachsen...